cdu studiengebühren – CDU jetzt gegen Studiengebühren

Erst schlug sich Jürgen Rüttgers, Chef der CDU in Nordrhein-Westfalen, im Streit um Studiengebühren auf die Seite der Studenten. Das war vor den Bundestagswahlen. Nun plädiert er für

(Beifall bei der CDU/CSU und der FDP – Kai Gehring [BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN]: Erstens stimmt es nicht, und zweitens geht es um Studiengebühren!) Die Bildungsausgaben in Deutschland sind – der Bundesfinanzbericht, der in den letzten Tagen veröffentlicht worden ist, weist das aus – auf 110 Milliarden Euro gestiegen. Das 10-Prozent-Ziel ist in Reichweite.

Die CDU hält die Einführung von Studiengebühren und eine größere Eigenständigkeit der Hochschulen in Deutschland innerhalb der nächsten zehn Jahre für unausweichlich.

Die CDU verteidigt die Studiengebühren nicht mehr, was noch vor Kurzem zu ihrem festen Repertoire zählte. Deutlich wurde das, als Norbert Röttgen seine Wahlkampf-Agenda präsentierte .

01.11.2019 · CDU und FDP schreiben in ihrem am 16.06.2017 veröffentlichten Koalitionsvertrag fest, dass auf allgemeinen Studiengebühren verzichtet wird, aber „Studienbeiträge für Studierende aus Drittstaaten“ wie in Baden-Württemberg (1.500 €/Semester) kommen sollen.

Die Erhebung von Studiengebühren in Deutschland an staatlichen Hochschulen ist ein kontroverses politisches Thema. Umstritten ist insbesondere die Frage, inwiefern Studiengebühren sozial verträglich sind und Studenten mittels Studiengebühren gegenüber den restlichen Steuerzahlern an den Kosten des Studiums beteiligt werden sollen.

Die Christlich Demokratische Union Deutschlands (Kurzbezeichnung: CDU) ist eine christdemokratische Partei in Deutschland.. Sie ist nach Mitgliedern die zweitgrößte deutsche Partei.Die CDU und ihre Schwesterpartei, die Christlich-Soziale Union (CSU), werden als Unionsparteien oder kurz Union bezeichnet. Die CDU tritt nicht in Bayern an, die CSU verzichtet auf Wahlteilnahmen im übrigen

General­sekretär: Paul Ziemiak

In ihrem Antrag fordert die FDP-Fraktion auf, ein Konzept zur frühzeitigen Finanzierungsberatung für Studierwillige und Studierende zu erarbeiten, insbesondere Personen ohne Anspruch auf BAföG-Förderung sollen „maßgeschneiderte Finanzierungspläne“ angeboten werden.

Die CDU Deutschlands ist die Volkspartei der Mitte. Seit 1945. Wir wenden uns an die Menschen aus allen Schichten und Gruppen unseres Landes.

Wir freuen uns über Fragen, Anregungen und Kommentare. Mit dem Absenden des Formulars werden die von Ihnen angegeben personenbezogenen Daten gemäß Art. 4 Ziffer 1 gemäß Datenschutz-Grundverordnung (DS-GVO) bzw. besonderen Kategorien personenbezogener Daten gemäß Art. 9 Abs. 1 DS-GVO (politische Meinung) von der CDU Deutschlands gemäß Art. 9 Abs. 2 DS-GVO verarbeitet

18.10.2019 · CDU: BAföG streichen, Studiengebühren einführen Das BAföG soll gestrichen werden, an seine Stelle „zinsgünstige“ Volldarlehen für alle kommen. Mit diesen Krediten sollen dann auch gleich die Studiengebühren bezahlt werden, die ab dem ersten Semester eingeführt werden sollen.

Aktuell nimmt kein einziges deutsches Bundesland Studiengebühren, listet die Seite studieren.de auf. Lediglich Langzeitstudenten müssen in sechs Bundesländern mindestens 500 Euro pro Semester zahlen, weil es den Unis dann zu teuer wird und sie den Studis einen Grund geben wollen, mal langsam fertig zu

Düsseldorf – Die CDU will nach einem Sieg bei der Landtagswahl keine neuen Studiengebühren in Nordrhein-Westfalen einführen. Ganz anders sieht das allerdings die FDP-Kandidat Lindner.

Düsseldorf CDU und FDP wollen keine allgemeinen Studiengebühren an den nordrhein-westfälischen Hochschulen einführen. Zahlen sollen jedoch Studenten aus dem Nicht-EU-Ausland.

Studiengebühren für Ausländer geplant: Aktuell plant die Landesregierung aus CDU und FDP Studiengebühren für (Nicht-EU)-Ausländer einzuführen. Die sollen nach aktuellen Planungen 1500 € pro Semester betragen. Studiengebühren in Bayern 2017 / 2018. Die allgemeinen Gebühren wurden in Bayern zum Wintersemester 2013/2014 verabschiedet.

Zur Entscheidung der NRW-Koalition, keine Studienbeiträge für Studierende aus Drittstaaten einzuführen und stattdessen zur Verbesserung der Studienbedingungen den Hochschulen zusätzlich mehr als 50 Millionen Euro pro Jahr zur Verfügung zu stellen, erklärt der wissenschaftspolitische Sprecher der CDU-Landtagsfraktion, Dr. Stefan Nacke:

5. Dezember 2016 um 10:31 Uhr Düsseldorf: NRW-CDU für neue Studiengebühren. Düsseldorf Spitzenkandidat Armin Laschet will auch nach einer Niederlage bei

CDU, CSU und SPD haben ihre Sondierungsgespräche offiziell beendet und an alles gedacht: stärkere EU, verschärfte Zuwanderungsregeln, mehr Kindergeld und ja, nach dem wirtschaftlichen Aufschwung sollen jetzt endlich die Steuern fairer werden. Aber alles? Nicht ganz! Ein wichtiges Ziel fehlt: die Einführung von Studiengebühren.

Diese wurden zwischen den Jahren 2007 und 2008 einzig in den CSU-, CDU beziehungsweise CDU/FDP-regierten Ländern durch die Zusammenarbeit der genannten Parteien eingeführt. Jedoch dürfen die Studiengebühren aufgrund mangelnder Finanzieller Möglichkeiten nicht verhindern, dass man das man ein Studium an der Universität abschließen kann.

Schwarz-gelbe Studiengebühren halten junge Menschen vom Studium ab. (Tankred Schipanski [CDU/CSU]: So ein Quatsch! – Patrick Meinhardt [FDP]: Lüge und Heuchelei! Das ist unglaublich!) Schwarz-gelbe Studiengebühren bringen junge Menschen dazu, sich zu verschulden, ohne dass sie vorher überhaupt einmal einen Gehaltsscheck in der Hand hatten.

Die CSU steuert auf einen möglichen Kurswechsel in der Hochschulpolitik zu. In der Partei mehren sich offenbar die Stimmen für eine Abschaffung der Studiengebühren. CSU-Chef Seehofer will das

17.09.2002 · Wichtig zur Bundestagswahl: Studiengebühren geplant ! Das Thema ist so wichtig, dass Ihr es lesen solltet In der FDP und der CDU/CSU werden die Stimmen für Studiengebühren immer klarer und deutlicher (auch wenn dies vor der Wahl wohl vermieden werden sollte ).

D as von der Landesregierung geplante Gesetz zur Einführung von Studiengebühren wird in zentralen Punkten abgemildert. Das hat die CDU-Landtagsfraktion nach Angaben ihrer hochschulpolitischen

Autor: Ralf Euler

Auch bei einem anderen Thema geht der CDU-Fraktionschef auf Distanz zum Koalitionsvertrag. Eigentlich war vereinbart worden, für Studenten aus dem Nicht-EU-Ausland Studiengebühren

Die Hochschulen in NRW sollen mehr Geld für Personal bekommen. Deshalb hatten sich CDU und FDP im Koalitionsvertrag auf Studiengebühren für Studenten aus Nicht-EU-Staaten verständigt. Nun

hier ein offtopic: Bin eigentlich nicht so der Fan von Parteien. Aber wenn die CDU hier in NRW wirklich die Wahl gewinnen sollte, und die Umfragen scheinen leider Gottes für die zu sprechen, dann können wir davon ausgehen, dass wir alle Studiengebühren zahlen müssen! Und das will ich nicht!!! 😥 Probiert mal auch den Wahl -O-Maten aus.

Die FDP will die neue NRW-Landesregierung auf Studiengebühren verpflichten. Campact startet einen Appell an CDU-Chef Laschet, die FDP in den Koalitionsverhandlungen zu stoppen.

CDU und FDP rechnen mit 30.000 Studenten, die zahlen müssten. CDU und FDP gehen davon aus, dass die neuen Studiengebühren künftig bei rund 30.000 ausländischen Studenten erhoben werden können. Besonders populär sind die NRW-Hochschulen bei Angehören der Nicht-EU-Staaten Türkei, China, Indien und Russland.

Autor: Tobias Blasius

Abschluss Promotion 2009. Generalsekretär der Föderation katholischer Familienverbände in Europa 2008 bis 2009. Von 2010 bis 2017 Zentralabteilungsleiter Politik, Wirtschaft und Soziales im Bischöflichen Generalvikariat Essen, dort seit 2014 wissenschaftlicher Referent des Bischofs von Essen. Mitglied der CDU seit 1998. Stellvertretender

Zur Entscheidung der NRW-Koalition, keine Studienbeiträge für Studierende aus Drittstaaten einzuführen und stattdessen zur Verbesserung der Studienbedingungen den Hochschulen zusätzlich mehr als 50 Millionen Euro pro Jahr zur Verfügung zu stellen, erklärt der wissenschaftspolitische Sprecher der CDU-Landtagsfraktion, Dr. Stefan Nacke: „Studienbeiträge für Studierende aus Drittstaaten

Solange Altministerpräsident Georg Milbradt die Geschicke der CDU führte, war deren Haltung in Sachen Studiengebühren klar: Es sei nicht die Frage, ob die Beiträge der Studierenden kommen

Die CDU-Führung will auf dem Parteitag am Montag in Stuttgart nun doch ein klares Bekenntnis der Union für die Einführung von Studiengebühren herbeiführen.

CDU und FDP rechnen mit 30.000 Studenten, die zahlen müssten CDU und FDP gehen davon aus, dass die neuen Studiengebühren künftig bei rund 30.000 ausländischen Studenten erhoben werden können. Besonders populär sind die NRW-Hochschulen bei Angehören der Nicht-EU-Staaten Türkei, China, Indien und Russland.

CDU und FDP wollen keine allgemeinen Studiengebühren an den nordrhein-westfälischen Hochschulen einführen. Das kündigten die Landesvorsitzenden Armin Laschet (CDU) und Christian Lindner (FDP

CDU und FDP wollen keine allgemeinen Studiengebühren an den nordrhein-westfälischen Hochschulen einführen.

Zum Eiertanz der CDU-NRW beim Thema Studiengebühren erklärt Freddy Cordes, Landesvorsitzender der NRW Jusos: „Heute waren die Fraktionen des NRW-Landtags dazu aufgerufen, ihre Haltung zu Studiengebühren kundzutun. Der Antrag kam von SPD und Grünen – die Parteien, die am 24. Februar 2011 Schluss mit der Campus-Maut gemacht haben.

Das haben CDU und FDP bei ihren Koalitionsverhandlungen vereinbart und damit eine ähnliche Studiengebühr beschlossen, die in Baden-Württemberg zum kommenden Wintersemester greifen soll.

CDU, CSU und SPD wollen nach Sondierungen über Große Koalition verhandeln https://twitter.com/CDU/status/951756572165857280 Okay, die Parteien haben durchaus an die Bildung gedacht: Der Föderalismus im Bildungssystem soll aufgeweicht werden.

Studiengebühren in den USA für einheimische und internationale Studenten. Ein weiterer Aspekt, der sich auf die Höhe der Studiengebühren in den USA auswirkt, ist der Wohnort der Studenten vor Beginn des Studiums – zumindest bei staatlichen Hochschulen. An privaten Colleges und Universitäten sind die Gebühren für alle Studierenden gleich hoch.

In dieser Woche haben wir die Koalitionsverhandlungen mit den Freien Demokraten erfolgreich abgeschlossen. Mehr Innere Sicherheit, bessere Bildungschancen für unsere Kinder, Vorfahrt für Arbeitsplätze – zu den großen Fragen der Landespolitik besteht ein grundsätzlicher Konsens zwischen den Freien Demokraten und uns. Das ist ein gutes Fundament für eine Regierung, die den Menschen

Düsseldorf (dpa/lnw) – Die CDU will nach einem Sieg bei der Landtagswahl keine neuen Studiengebühren in Nordrhein-Westfalen einführen. Das hat

Die sächsische CDU hat laut einem Zeitungsbericht eine überraschende Kehrtwende bei den Studiengebühren vollzogen und sich gegen die Einführung des Eigenbeitrags ausgesprochen.

Sie haben sich erfolgreich abgemeldet! Wenn Sie die bezahlpflichtigen Artikel wieder lesen wollen, können Sie sich jederzeit mit Ihrem Benutzernamen und Passwort erneut anmelden.

„Kernstück der CDU und CSU“ Als am 23. August 1946 das Land Nordrhein-Westfalen aufgrund der Verordnung Nr. 46 der britischen Militärregierung durch die Zusammenlegung der früheren preußischen Provinz Westfalen und der drei nördlichen Regierungsbezirke der ehemaligen Rheinprovinz gebildet wird, bestehen auf seinem Territorium bereits zwei selbständige Landesverbände der Christlich

Gute Nachricht für NRW-Studenten: Es wird auch unter der neuen Landesregierung keine Studiengebühren geben. Schlechte Nachricht jedoch für Nicht-EU

Anlässlich des heute veröffentlichten Positionspapiers der Landeshochschulkonferenz Niedersachsen zu der Entwicklung der Studienbeiträge, erklärt der Parlamentarische Geschäftsführer der niedersächsischen CDU-Landtagsfraktion, Jens Nacke: „Ebenso wie die Landeshochschulkonferenz halten wir die Studiengebühren in Niedersachsen für unverzichtbar.

Die Brandenburger CDU hat sich erneut für Studiengebühren ausgesprochen. Der wissenschaftspolitische Sprecher der CDU-Fraktion, Wieland Niekisch, sagte amSamstag, bei der Gesetzesnovelle des

Die CDU könnte das stoppen – wenn wir sie jetzt überzeugen, dass Studiengebühren ihnen richtig Ärger einbringen. Schon nächste Woche könnte über die unsoziale Uni-Maut entschieden werden. Schon nächste Woche könnte über die unsoziale Uni-Maut entschieden werden.

CDU/CSU, SPD und AfD sprechen in ihren Wahlprogrammen die Gebühren für das Studium nicht an. Die Linke betont, gegen jede Art der Studiengebühren zu sein. Auch im Wahlprogramm der Grünen ist

Landespolitik: CDU und FDP verhandeln weiter über Koalition – Kommen die Studiengebühren? Beachten Sie dabei bitte unsere Regeln für Leserkommentare Vielen Dank für Ihren Beitrag.

Sie haben sich erfolgreich abgemeldet! Wenn Sie die bezahlpflichtigen Artikel wieder lesen wollen, können Sie sich jederzeit mit Ihrem Benutzernamen und Passwort erneut anmelden.

Die SPD hat deshalb in allen Ländern, in denen CDU, CSU und FDP Studiengebühren eingeführt hatten, das Studium wieder kostenlos gemacht, sobald sich dazu die Gelegenheit ergab. Beispiele sind Hamburg, Nordrhein-Westfalen, das Saarland und Baden-Württemberg.

Leipzig (dpa/sn) – Die Spitze der CDU Sachsen hat sich nach einem Bericht der «Leipziger Volkszeitung» (Donnerstag) überraschend gegen die Einführung von Studiengebühren ausgesprochen. «Das

CSU will Studiengebühren abschaffen Bayerns Bildungsbefreier. In Bayern soll es einen Volksentscheid zur Abschaffung von Studiengebühren geben.

Debatte um Studiengebühren CSU-Wahlkampfhilfe für Rot-Grün. In Niedersachsen hält die schwarz-gelbe Koalition an Studiengebühren fest. Die Opposition will sie abschaffen und freut sich über

Zum Eiertanz der CDU-NRW beim Thema Studiengebühren erklärt Freddy Cordes, Landesvorsitzender der NRW Jusos: „Heute waren die Fraktionen des NRW-Landtags dazu aufgerufen, ihre Haltung zu Studiengebühren kundzutun. Der Antrag kam von SPD und Grünen – die Parteien, die am 24. Februar 2011 Schluss mit der Campus-Maut gemacht haben.

Krefeld: Wegen Studiengebühren: Jusos werfen CDU und FDP Rassismus vor Beachten Sie dabei bitte unsere Regeln für Leserkommentare. Vielen Dank für Ihren Beitrag. Ihr Kommentar wird nun

Der CSU-Vorsitzende versprach, die Studiengebühren in Bayern sozial ausgewogen zu gestalten. Die Entscheidung für ein Studium werde weiterhin nicht vom Geldbeutel, sondern von Begabung und

Ludwig Spaenle (CSU) etwa, der bayerische Kultus- und Wissenschaftsminister, erklärt gedrechselt, dass die Studiengebühren „in einer besonderen Situation eine enorme Lenkungswirkung hatten

Die Studiengebühren waren lange Gegenstand eines hitzigen Streits zwischen Schwarz-Gelb in Bayern. Doch nach einem Volksbegehren gegen die Uni-Maut gelang CSU und FDP tatsächlich ein Kompromiss.